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Die Wünschelrute

Magazin und Online-Angebot rund um die Themen Radiästesie, Elektrosmog, Geomantie, Muten sowie die Suche nach Wasser und Bodenschätzen.

 

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08.04.2004

Handystrahlung: Forscher stellt Theorie für schädigende Wirkung auf menschliches Gewebe auf

Modell sagt Zusammenklumpen von Zellen aufgrund von Wechselfeldern voraus
Handystrahlung kann menschliches Gewebe möglicherweise auf eine bisher unbekannte Weise schädigen: Die elektromagnetischen Felder von Mobiltelefonen könnten zum Zusammenklumpen der Zellen im Gewebe führen. Diese Theorie vertritt der schwedische Wissenschaftler Bo Sernelius von der Universität in Linköping. Bislang konnte er den Effekt jedoch nur an einem stark vereinfachten mathematischen Modell nachweisen. Sernelius beschreibt sein Modell in der Fachzeitschrift Physical Chemistry Chemical Physics (Bd. 6, S. 1363).

(Meldung im BdW-Newsletter vom 08.04.2004)

Folgt man dem üblichen Modell, das Erdstrahlen als schwache elektromagnetische Wellen im Dezimeterwellen-Bereich beschreibt kann man die Ergebnisse dieser Studie - die die angeblich so schwachen Handy-Felder als doch möglicherweise schädlich beschreibt - möglicherweisse auch direkt auf Erdstrahlen übertragen.

Das von Sernelius verwendete Modell mit einem Wechselfeld mit 850 Megahertz (einer Frequenz im Bereich typischer Mobilfunkfrequenzen) hat eine Wellenlänge von 35,3 cm. Die klassische "Wasser-Wellenlänge", die z.B. auch in Mikrowellenherden eine Rolle spielt, liegt bei 21 cm. Die beiden Einstellungen auf der Wünschelrute (Wasser und Wasserschwerpunkt) liegen (je nach Verkürzungsfaktor der Rute) auch bei ca. 27 und 32,5 cm - also im gleichen Wellenlängenbereich.

Falls sich dieses Modell als tragfähig erweist, hat die bisher offiziell als einziger Mechanismus geltende "thermische Wirkung" (die ja wirklich bei sehr schwachen Feldern, wie sie beim Elektrosmog und bei Erdstrahlen vorkommen kaum Wirkung zeigt) ein neues Modell zur Seite gestellt bekommen, das jetzt endlich auch wissenschaftlich Schädigungen durch schwache elektromagnetische Felder beweisen könnte.

19.03.2004 Erstellung des Online-Angebots von "DieWuenschelrute.de"

Thomas Krauß
2004-04-08 12:40:26
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